Die ornithologischen Führungen

 

Klaus Schilhansl führt über unsere Beobachtungen bei den Führungen Buch. Wir stellen hier seine Aufzeichnungen (ab Dezember 2006) allen Interessierten zur Verfügung, geordnet nach Führungszielen in der Umgebung abseits der Donau, danach Ziele in den Auen und an den Stauseen der Donau und zum Schluss Beobachtungen des herbstlichen Vogelzugs.

 

 

 


Exkursionsziele rund um Ulm außer der Donau

Das sind außer den Ulmer Kleingartengebiet am Galgenberg und dem Ulmer Neuen Friedhof auch das Arnegger Ried, das Kleine Lautertal, der Schmiecher See, der Plessenteich und der Steinbruch bei Haunsheim.

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Ehemalige Donau- Auen

Auen sind sehr dynamische Lebensräume, die durch Hochwasser der Flüsse alle paar Jahre völlig umgestaltet werden können. Die Donau ist durch Deiche und Staustufen gebändigt. Die Auwälder sind vor Hochwasser weitgehend "geschützt", also keine echten Auwälder mehr. Wir beobachten die Vogelwelt in diesen Auwald-Resten und an den Stauseen, die durch die Fluss-Regulierung entstanden sind. Typische Exkursionsziele sind

  • in Ulm die Friedrichsau und der Bereich der Illermündung, die "Rote Wand"
  • die Stauseen zwischen Öpfingen und Faimingen und die ufernahen Wälder
  • das Langenauer Ried und
  • das Gundelfinger Moos

 

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Herbstlicher Vogelzug

Für diese Beobachtungen suchen wir abwechselnd zwei Höhenzüge auf, die gute Beobachtungsmöglichkeiten bieten: das Hochsträß bei Söflingen und die Napoleonshöhe in Elchingen. Da die Zugbeobachtungen sehr wetterabhängig sind, ergänzen wir diese Ausflüge immer mit Abstechern zu Zielen, an denen mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich was zu sehen ist. Vom Hochsträß aus ist das das NSG Gronne/Lichternsee an der Donau, und von der Napoleonshöhe aus der Oberelchinger Donau-Stausee.

 

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